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Karmann Beschäftigte kämpfen um ihre
Arbeitsplätze
(Pressestimmen zur Auftaktaktion am
Katholikentag) |
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Bericht RTLRegional über Karmann
Demo |
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Zukunft für Karmann!
Erhalt des Fahrzeugbaus!
Aufruf der IG Metall zu einer
Demonstration am Mittwoch 21. Mai 2008.
Der Katholikentag in Osnabrück
ist der Auftakt von Aktionen und Aktivitäten
zur Rettung des Fahrzeugbaus.
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Impuls (Mitgliedermagazin der KAB
Deutschlands) Juli/August 2008
Solidarität vor und hinter der Kirchentür
Mit einem Bannerspalier vor dem
Osnabrücker Dom für die protestierende Belegschaft des
Automobilzulieferers Karmann zeigten Mitglieder der KAB buchstäblich
Flagge. Grund: Die Karmann-Mitarbeiter kämpfen für den Erhalt ihrer
Arbeitsplätze. Ihrem Protestzug zum Dom schloss sich die KAB an.
"Unsere Solidarität mit den Karmann-Arbeitern ist gleichzeitig
Solidarität mit einer ganzen Region", erklärte Andreas
Luttmer-Bensmann. |
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Kirchenbote Nr. 22/ 2008 1.Juni2008
Teelichter für den Erhalt der Arbeitsplätze
Generalvikar Theo Paul sprach im
Osnabrücker Dom über 1000 Karmann-Mitarbeiter Mut zu. Ein Zeichen
gegen Resignation sollte der Karmann-Demonstrationsmarsch zum Dom
sein. Viele Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze. |
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Artikel NOZ vom 21. Mai 2008
Karmann-Beschäftigte entzünden Kerzen im Dom
Rund 1000 Beschäftigte des
angeschlagenen Osnabrücker Fahrzeugbauers Karmann demonstrierten
heute Mittag mit einem Marsch vom Karmann-Werk zum Dom für den
Erhalt ihrer Arbeitsplätze |
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Artikel Junge Welt vom 22. Mai 2008
Beschäftigte des Fahrzeugbauers Karmann
kämpfen
um ihre Arbeitsplätze
Osnabrück. Mit einer Demonstration
während der Arbeitszeit haben rund 1000 Beschäftigte des Fahrzeugbauers
Karmann in Osnabrück am Mittwoch gegen die drohende Schließung eines
Betriebsteils protestiert. |
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Artikel NOZ vom 22. Mai 2008
1000 Karmänner beten für Arbeit
"So voll war das hier schon lange nicht
mehr", meinte gestern ein Besucher des Osnabrücker Doms. Staunend
blieb er stehen als rund 1000 Mitarbeiter des angeschlagenen
Fahrzeugbauers Karmann in den Dom einzogen, um für ihre
Arbeitsplätze zu beten. |
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